Ostara - Frühlingstag,- und Nachtgleiche

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 21. März 2017

18:00

 

Nach einem langen Winter, beginnt die Auferstehung der Natur. Am 21. März sind Tag und Nacht gleich lang - exakt 12 Stunden, also eine Zeit des Gleichgewichts.

Den Samen den wir zu Imbolc gesät haben, keimt auf und beginnt zu wachsen. Wir dürfen unseren Wünschen und Zielen beim wachsen zusehen. Und auch die Natur wächst. Die Pflanzen bekommen ein grünes Kleid und die Tiere erwachen aus dem Winterschlaf - es ist Frühling.

 

Bei den Christen heißt das Fest Ostern und symbolisiert ebenfalls eine Auferstehung - die Auferstehung Christi.  Und dann gibt es da noch das Weltenei. Es sagt die Legende, dass zu Beginn aller Zeiten die Große Göttin das Weltenei gebar. Sie wärmte es zwischen ihren Brüsten und ließ es Jahrtausende reifen. Als sich die ersten Sprünge in der Schale zeigten, nahm es die Göttin behutsam und legte es ins große Dunkel. Dort sprang die Schale auf und heraus fiel die ganze Welt, Erde und Wasser, Tiere und Pflanzen.

 

In einem alten Lied heißt es: "Im Märzen der Bauern, die Rösslein einspannt. Es war  die Zeit, wo die Felder vorbereitet wurden. Das Feld wurde geweiht und ein Palmbesen in den Boden gesteckt, für eine reiche Ernte.

 

Ritual:

+ Räuchern

+ Ostara Feuer entzünden

+ Gemeinsames Färben eines Eis (rot - für die Fruchtbarkeit)

+ Binden eines Palmbesens

+ Baummeditation

+ Backen eines Bärlauch Fladenbrotes

 

Mitzubringen:

1 gekochtes Ei

Bänder für den Palmbesen

etwas Bärlauch

Freiwilliger Energieausgleich

Wegbeschreibung findest du unter Kontakt

Ich freu mich auf Euer Kommen

Wo? Naturspirit Ranch - Königswiesen

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