Suppenwürze


Was mich beim Kochen sehr oft störte war, dass ich zum Abschmecken immer einen Suppenwürfel brauchte, denn Salz, Gewürze usw. waren oft nicht genug, doch ein Geschmack rein als Suppenaroma wollte ich auch nicht. Und da über mich bei dem gekauften Zeug ein leichter Brechreiz einbricht, musste ich mich um Alternativen bemühen.


Ich dachte mir, unsere Großmütter hatten doch auch keine Suppenwürfel, wie haben diese unsere Suppen und Saucen so lecker gekriegt. Also bin ich auf die Suche gegangen nach einem Rezept und bei meiner Mutter rasch fündig geworden. Ich mache immer 2 Varianten von Suppengewürz und war ein getrocknetes und eines für den Kühlschrank, dass ich ausschließlich für Saucen verwende. Und so mach ich das mittlerweile.

Zum Rezept

Zutaten:

  • Sellerie

  • Karotten

  • Lauch

  • Zwiebel

  • Kräuter (weiter unten beschrieben)

  • Salz (Steinsalz)

Knoblauch Ich gebe Salz (kein ganz feinkörniges, aber auch nicht zu grobkörnig – nicht jodiert) in eine Glas,- Holz,- oder Porzellanschüssel. Plastik ist nicht grade der Renner.

Meine Lieblingskräuter

Liebstöckel

Schnittlauch

Petersilie

Dost

Thymian

Ich hacke diese ganz fein und mische sie unter das Salz. Dann nehme ich eine Knolle Sellerie und eine gewünschte Anzahl von Karotten, Lauch und Zwiebel und reibe sie ganz fein. Man kann den Sellerie und die Karotten jedoch auch reiben und trocknen lassen, je nachdem wie man möchte. Auch das mische ich unter die ganze Kräutermasse. Und wer mag, kann auch noch eine Knolle Knoblauch reinpressen - ist Geschmacksache. Anschließend befülle ich damit meine Gläser und stelle es an einen kühlen Ort. Hält ewig und ist eine großartige Suppenwürze, aber auch toll verwendbar für allerlei Saucen.

Man kann jedoch die Masse auch auf ein Blech mit Backpapier verteilen und langsam im Backrohr trocknen lassen, hält noch länger.

Mein Buchtipp für euch:


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