Gesundes Tomatenketchup mit Honig


Hast du gewusst, dass in herkömmlichem Ketchup jede Menge ungesundes Zeug drin ist? Mein Herzallerliebster hat einmal für einige Monate in Griechenland auf einer Tomaten Plantage gearbeitet, die ausschließlich dafür geerntet wurden um zu Ketchup verarbeitet zu werden. Diese Tomaten werden nicht nur mit jeder Menge gesundheitsschädlichen Chemikalien verwendet, sie werden zudem auch erst dann geerntet, wenn sie schon am faulig werden sind (alleine bei diesem Gedanken stellt es mir die Nackenhaare auf).

Außerdem enthält konventionelles Ketchup Unmengen an Zucker, Essigsäuren und andere zweifelhafte Zusätze. Liebe Leute, Finger weg davon. Wenn man so wie ich gerne Ketchup isst, dann ist es nicht einmal sonderlich viel Aufwand dieses selber herzustellen. Und ein selbst gemachtes Ketchup hat mehrere Vorteile - du isst Gemüse und das aus dem Glas und nicht aus Plastik.

Ich habe im Internet einiges zusammen gesucht und ein paar brauchbare Rezepte gefunden, die ich dann auf meine Geschmacksrichtungen abgewandelt habe. Das hier schmeckt mir am besten und daran lasse ich euch jetzt einmal teilhaben.

Hauseigenes Ketchup


Zutaten:

  • 400 g Tomaten (du kannst auch Tomatenmark verwenden)

  • 300 ml Wasser

  • 40 ml naturtrüber Apfelessig

  • 2 TL Olivenöl

  • 4 Esslöffel Honig deiner Wahl

  • 1 TL Natursalz

  • 2 mittelgroße Zwiebel gehackt

  • 2 kleine Knoblauchzehe - reiben

  • 4 Prisen Piment (Neugewürz)

  • 4 Prisen Nelkenpulver

  • 3 Lorbeerblätter

  • 1 TL Chilipulver

Zubereitung:

Jetzt gehts ans Kochen.


Tomaten klein schnipseln, so sind sie schneller durch

Tomaten, Zwiebel und Knoblauch klein schnipseln. Den Rest der Zutaten (außer den Honig) in einen Topf geben und die ganze Masse unter Rühren zum Kochen bringen.


alle Zutaten in einem Topf

Danach lässt du alles etwa eine halbe Stunde lang köcheln, bis eine feste Masse entsteht.


mit dem Pürierstab mixen

Die Lorbeerblätter kannst du jetzt herausgeben und die heiße fertig gekochte Masse mit dem Mixer pürieren. Den Honig gibt man aus dem Grund erst zum Schluss dazu, weil die meisten Honigarten auf über 40° erhitzt (pasteurisiert) werden und dadurch die Vitalstoffe verloren gehen.

Ich werde jetzt noch leckeren Toast kochen und dazu gibts natürlich Ketchup - Mahlzeit, eure

Tanka


Mein Buchtipp für euch:

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