Hausmittelapotheke


Heutzutage ist es so, dass wir Menschen bei jedem kleinen Wehwehchen sofort zum Arzt oder in die Apotheke laufen um uns Medizin zu holen. Fast jeder weiß mittlerweile, wie diese chemischen Bomben auf unseren Körper wirken, nichts desto trotz nehmen wir sie. Sie machen vielleicht einen kleinen Teil heil, doch dafür zerstören sie etwas anderes im Körper, was uns wiederum krank macht. Naja, dafür brauchen wir dann abermals Medizin. Das geht so weiter und ist ein nicht endend wollender Kreislauf - leider.

Aber gerade für kleinere Krankheiten die uns oft piksen, könnten wir uns doch ganz leicht selber einige Hausmittelchen machen. Meist sind wir zu bequem und unwissend, es anzugehen. Dabei lassen sich aus Kräutern und anderen Dingen selber sehr viel herstellen. In einigen anderen Blogeinträgen habt ihr schon einen Einblick in meine Hausmittelapotheke nehmen können.

Egal ob du Salben rührst, oder dir die Kräuterkunde zunutze machst und Heilpflanzen für Tees sammelst, es gibt vieles, dass zur Gesundheit beiträgt.

Kenntnisse in der Heilkunde von Kräutern kann man schon in vielen Seminaren, Ausbildungen oder Kräuterwanderungen erhalten, außerdem gibt es zum Glück noch viele Großmütter,- und Väter, die um diese alten Heilweisen wissen. Es macht auch sehr viel Spaß diese Dinge selbst herzustellen und viele Familienmitglieder und Freunde wissen es sehr zu schätzen, wenn man ihnen das eine oder andere Mal so etwas wertvoll selbstgemachtes zum Geschenk macht.


Kräuter kennenlernen


Es gibt natürlich noch einen Vorteil, wenn du dir die Medizin der einfachen Menschen zunutze machst. Du ersparst dir eine Menge Geld. Und glaube mir, die Apotheke Mutter Erde ist wirksamer, als die chemischen Keulen. Also ran ans werkeln und immer wieder mal hier bei meinen Blog Einträgen vorbeischauen, ich werde immer wieder mal ein Rezept posten, dass dir vielleicht nützlich sein kann, auch wenn es vielleicht nur ein Tipp zu einem Massageöl ist.

Hier noch ein Tipp:

Heuer hab ich aus der Braunelle (weil sie gar so üppig wächst) eine Tinktur hergestellt. In der TCM wird sie schon seit Jahrhunderten bei Tuberkulose, Aids und Krebs angewendet. Sie wirkt wie ein natürliches Antibiotikum und ist leberschonend.

Das Kraut in ein Glas mit Schraubverschluss geben, hochprozentigen Schnaps darüber leeren.

Verschließen und ca. 3 Wochen verschlossen ziehen lassen. Danach abfüllen und in dunklen Flaschen lagern.

Mein Buchtipp für euch:


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